#1 | 2019
SYN] Magazin
17/19
© Photo by Priscilla Du Preez

Unsere Studenten arbeiten international und auf Augenhöhe

„Interaktiver als je zuvor“ 
Jacob aus Schweden unterstützt Cobot-Entwicklung

Jacob Edström studiert Mechatronics Product Development am Royal Institute of Technology in Stockholm, Schweden. Im Sommer 2018 absolvierte er ein 2-monatiges Praktikum in Essen, das Atlas Copco an der schwedischen Universität als Praxissemester ausgeschrieben hatte. Der 24-Jährige unterstützte das Projekt „Robotik zur Automatisierung von Schraubprozessen im Nahbereich manueller Operationen“ im Application Center Europe.

Dort werden Wege zur sicheren Zusammenarbeit mit kollaborativen Robotern, auch “Cobots” genannt, erarbeitet und eine beispielhafte Montagezelle mit den notwendigen Sicherheitsmerkmalen erstellt. Unser Ziel ist es, dass Roboter bei einem Automobilzulieferer aus unserem Kundenkreis künftig mit den Werkern gemeinsam Montageprozesse ausführen, ohne durch Schutzeinrichtungen von diesen getrennt sein zu müssen. 

Jacobs Aufgaben beinhalteten u.a. die Entwicklung eines Konzepts für die robotergestützte Automatisierung von Montageaufgaben mit Atlas-Copco-Technik und der Roboter-Mensch-Interaktion. Seine Schwerpunkte lagen im Programmieren und Steuern des Roboters, wobei sowohl das Programm, über das der Roboter läuft, als auch die MenschMaschine-Schnittstelle (HMI), zu erstellen waren.

Zum ausführlichen Bericht


„Ich will mehr als nur Pixel schieben!“
Garik entwickelt neues Design für SYN]

Mit diesem Anspruch startete Garik Bertram im April als Werkstudent im Marketing Communications Team von Atlas Copco Tools. Denn viel mehr noch als reines „Pixelschieben“ schätzt der gelernte Mediengestalter konzeptionelle Herausforderungen und die Realisierung moderner Kreativkonzepte. 

Und so wurde er direkt mit einem spannenden Projekt beauftragt: Mit frischen, mutigen Ideen und seiner gestalterischen Expertise entwickelte er ein innovatives Designkonzept für unser neues Kundenmagazin SYN].

„Es ist eine tolle Erfahrung über die ganze Entwicklungsphase hinweg aktiv und ‚auf Augenhöhe‘ eingebunden zu werden. Das hat mich gefordert und sehr motiviert.“ Er habe das früher so nicht erlebt, aber das freie Arbeiten bei, mit und für Atlas Copco habe seine Kreativität wieder geweckt.

„Ich fühle mich nicht wie der Klischee-Werksstudent. Ich bin froh, dass ich mich und meine Ideen so unkompliziert in die sympathische Mannschaft einbringen kann.“

Zum ausführlichen Bericht